Unter Elektrosmog versteht man künstliche, vom Menschen erzeugte elektrische und elektromagnetische Felder (EMF). Diesen Feldern können wir uns nicht entziehen und sind ihnen – gewollt oder ungewollt – ausgesetzt.

Bild StrommastZum einen gibt es die niederfrequenten Felder, d.h. die Felder die in unserer Wohnung durch die 230 Volt Netzspannung entstehen. Um jede Leitung an die Spannung angelegt wird (die unter Strom steht) entsteht ein elektrisches Feld. Das gilt natürlich auch für Leitungen die in der Wand verlegt sind. Somit ist in jedem Raum ein elektrisches Feld nachweisbar. Wenn jetzt noch Strom fließt, d.h. Sie schalten ein Gerät oder das Licht ein, kommt zu dem elektrischen Feld noch ein elektromagnetisches Feld dazu.

Aber auch Geräte, die ja meist dauernd, in der Steckdose eingesteckt sind strahlen ab. Wenn das Gerät einen Ein- Ausschalter hat, und auch wirklich die 230V Phase geschaltet wird, ist lediglich um das Netzkabel ein elektrisches Feld zu messen. Wird die 230V Phase aber nicht geschalten, so strahlt das komplette Gerät dieses elektrische Feld ab. Die dritte Möglichkeit ist, dass das Gerät gar keinen Ein- Ausschalter hat und somit immer im Stand By Modus bleibt. Dieses Gerät verbraucht nicht nur unnötiger Weise Strom, sondern strahlt zusätzlich auch noch ein elektromagnetisches Feld ab. Diese Themen des „hausgemachten Elektrosmogs“ sind auf recht einfache Weise zu lösen, ohne dass der gewohnte Komfort, das Gerät über eine Fernbedienung ein- und ausschalten zu können, verloren geht. Die dabei anfallenden geringen Kosten amortisieren sich bereits oftmals nach kurzer Zeit.

Bild HandymastDie durch Mobilfunk (Handy), WLan und schnurlose Telefone erzeugten hochfrequenten elektromagnetischen Felder durchdringen feste Körper wie z. B. die Wände Ihrer Wohnung und modulieren sich zusätzlich auf die vorhandene 230 Volt Verkabelung auf. Das hat den unangenehmen Effekt, dass jetzt die in der Wand verlegten Leitungen auch noch hochfrequente Felder abstrahlen. Diese Felder auf physikalischem Weg abzuschirmen ist sehr aufwändig und läuft ev. sogar auf eine Teilrenovierung Ihrer Wohnung hinaus.

Früher wurden in den Schlafzimmern oftmals Netzfreischalter (Der Netzfreischalter schaltet den kompletten Raum spannungsfrei, so dass die Belastungen von der 230 Volt Spannung erfolgreich beseitigt wurde. Erst wenn wirklich Strom gebraucht wird, wenn man z.B.: das Licht einschaltet, wird die 230 Volt Versorgung zugeschaltet.) eingebaut. Bei niederfrequenten Feldern war das auch eine sehr gute Lösung. Bei hochfrequentem Elektrosmog ( z. B. durch Mobilfunksendeanlagen WLan, schnurlose DECT Telefone) sind aber leider die Netzfreischalter überfordert. (Die Ursache dafür ist weniger im Netzfreischalter zu suchen, sondern in der Tatsache, dass sich die hochfrequenten Signale auf unsere Stromleitungen auf modulieren. Somit wirken die verlegten Leitungen in unserer Wohnung ähnlich einer Antenne und strahlen diese hochfrequenten Signale wieder ab. Dabei spielt es keine Rolle ob die 230 Volt Netzspannung an- oder abgeschaltet ist.)

Wir haben nun aber mit der energetischen Elektrosmog Entstörung die Möglichkeit, den gesundheitlich bedenklichen Informationsgehalt des Elektrosmogs so zu verändern, dass unser Körper durch die permante Bestrahlung mit Fehlinformationen nicht mehr irritiert wird. Dadurch bewertet unser Organismus die neuen Informationen als neutral oder sogar als positiv.

Im nächsten Thema erfahren sie mehr zu den gesundheitlichen Themen des Elektrosmogs.

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