Das Wort „pathogen“ bedeutet „eine Krankheit verursachend“, und das Wort „Geo“ bezieht sich auf unsere Erde. Gemeint sind damit also krankmachende Zonen unserer Erde.

Pathogene Zonen sind in der Natur sehr häufig zu finden. Die bekannteste pathogene Zone ist die Wasserader. Weniger bekannt sind der Gesteinsbruch und die Verwerfung. Als Weiteres kommen dann noch die Gitternetze hinzu.
All diese pathogenen Zonen bündeln d.h. verstärken die Erdstrahlen auf eine Fläche, so dass diese für unseren Organismus problematisch sind.

Die Wasserader

Bild QuelleDie bekannteste geopathogene Zone ist die Wasserader. Wasseradern sind in der Erde verlaufende Gewässer. Eine Wasserader kann man sich ähnlich wie einen unterirdischen Bachlauf vorstellen, der mehr oder weniger mit Wasser gefüllt ist. Es ist aber durchaus auch möglich, dass eine Wasserader die Größe eines unterirdischen Teiches oder Sees annehmen  kann. Wasseradern können nur einige Meter tief, aber auch sehr tief im Erdinneren entstehen und kilometerlang wie ein Fluss sein. Ab und zu kommt es auch vor, dass unterirdische Wasseradern, wie hier auf dem Bild ersichtlich, als Quelle an die Oberfläche treten.

Sie haben natürlich Recht, wenn Sie sich fragen warum das für uns ein gesundheitliches Problem darstellen soll. Das Problem ist nicht das Wasser selbst, sondern die Eigenschaft des Wassers Erdstrahlen zu bündeln und somit zu verstärken. Je höher die Intensität der Erdstrahlen auf eine Fläche zunimmt, umso mehr wird unser Körper und Organismus beeinträchtigt. Daher sollten wir die Plätze, an denen Wasseradern sind, möglichst meiden.

Hier können Sie mehr über andere pathogene / geopathogene Zonen erfahren.

Gesteinsbruch / Verwerfung

Gesteinsbruch DSCF2335.JPGAls Gesteinsbruch bezeichnet man Risse, Spalten und Verschiebungen  innerhalb der Erde. Auch ist es möglich, dass sich Gesteinsplatten (z.B. während eines Erdbebens) gegeneinander verkeilen und sich teilweise aufstellen. Auch hierdurch werden Erdstrahlen gebündelt.

Verwerfungen sind durch Vulkantätigkeit oder Eisgletscher entstanden. Dabei wurden riesige Gesteinsmengen bewegt und vermischt, und ähnlich einer Rolle aufgerollt. Das hat zur Folge, dass sich auch hier die Erstrahlen bündeln. Verwerfungen können sehr großflächig sein.

 

Gitternetze

Erde1Unsere Erde ist auf der Oberfläche gitterartig von vielen unterschiedlichen Energiegittern umgeben. Die Gitterlinien sind ca. 20-30 cm breit. Dort wo sich die Gitterlinien kreuzen treten erhöhte Erdstrahlenbelastungen (Bündelungen) auf, die für uns problematisch sind. Die bekanntesten Gitternetze sind das Hartmann- und das Currygitter

Das Hartmanngitter verläuft in Nord-Süd und West-Ost Richtung, der Abstand der Gitterlinien beträgt ca. 2 – 2,5 Meter.

Das Currygitter verläuft diagonal zum Hartmanngitter, der Abstand der Gitterlinien beträgt ca. 3,5 – 4 Meter.

Zusammengefasst ist folgendes wichtig:
Wenn man von Erdstrahlen spricht, sind immer Wasseradern, Gesteinsbrüche / Verwerfungen oder Gitternetze gemeint, also geopathogene Zonen, die Erdstrahlen bündeln und somit verstärken. Welche geopathogene Zone letztendlich die Bündelung bewirkt hat, dürfte in den meisten Fällen eher nebensächlich sein.
Normale ungebündelte Erdstrahlen sind für unseren Organismus harmlos.

Im nächsten Thema erfahren woran Sie geopathogenen Zonen erkennen können.

Bildquellennachweis: https://www.pixelio.de
Bilder von oben nach unten
eigene Aufnahme
eigene Aufnahme
453138_original_R_K_by_Thorben Wengert_pixelio.de_Gitternetze.jpg